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Verhaltensanalyse
Auslöser, Reaktionen, kurzfristige Folgen und langfristige Konsequenzen werden strukturiert untersucht.
Psychotherapeutischer Ansatz
Kognitive Verhaltenstherapie hilft dabei, belastende Zusammenhänge verständlich zu machen und neue Handlungsweisen systematisch aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur sichtbare Symptome, sondern das Zusammenspiel von Bewertungen, Gefühlen, Körperreaktionen, Verhalten und persönlichen Lernerfahrungen.
Für Selbstzahler & privat Versicherte · 49 € für 50 Minuten · vor Ort & online

Jean-Maurice Cecilia-Menzel, M.Sc.
Heilpraktiker für Psychotherapie
Erste Orientierung
Psychologisches Modell
Verhaltenstherapie geht davon aus, dass viele problematische Reaktionen in nachvollziehbaren Lernprozessen entstanden sind und durch neue Erfahrungen verändert werden können. Das bedeutet nicht, dass Sie an Ihrer Belastung schuld sind. Es bedeutet, dass es Ansatzpunkte gibt, an denen Sie wieder Einfluss gewinnen können.
Kognitiv bedeutet, automatische Gedanken und grundlegende Überzeugungen einzubeziehen. Diese werden weder vorschnell als falsch bewertet noch durch positives Denken ersetzt. Wir prüfen vielmehr, welche Bewertungen hilfreich, realistisch und flexibel sind – und welche den Handlungsspielraum unnötig begrenzen.
Die Behandlung ist kooperativ. Ziele, Methoden und Zwischenergebnisse werden transparent besprochen. Übungen zwischen den Sitzungen können wichtig sein, weil sich Veränderung vor allem dort festigt, wo die Schwierigkeiten auftreten: im Alltag.
Individuell abgestimmt
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Auslöser, Reaktionen, kurzfristige Folgen und langfristige Konsequenzen werden strukturiert untersucht.
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Automatische Gedanken und Grundannahmen werden erkannt, überprüft und differenziert weiterentwickelt.
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Neue Aktivitäten, Kommunikation oder der schrittweise Umgang mit vermiedenen Situationen schaffen korrigierende Erfahrungen.
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Sie entwickeln Werkzeuge, mit denen Sie Veränderungen zunehmend eigenständig planen, beobachten und stabilisieren können.
Ablauf
Ein transparenter Prozess macht nachvollziehbar, warum ein bestimmter Schritt sinnvoll ist und woran wir Veränderung erkennen.
Wir erfassen Beschwerden, Auslöser, Verlauf, bisherige Behandlungen, körperliche Faktoren und Ihre aktuelle Lebenssituation. Daraus ergibt sich, ob der ambulante Rahmen der Praxis passend ist.
Sie erhalten eine nachvollziehbare Arbeitshypothese dazu, wie das Problem entstanden sein könnte und welche Gedanken, Gefühle oder Verhaltensweisen es heute aufrechterhalten.
Wir wählen passende Methoden aus, bereiten Übungen vor und übertragen die Arbeit schrittweise in Situationen, in denen Veränderung tatsächlich gebraucht wird.
Fortschritte und Schwierigkeiten werden regelmäßig überprüft. Gegen Ende der Behandlung halten wir hilfreiche Strategien fest und planen den eigenständigen Umgang mit möglichen Rückschlägen.
Individuelle Eignung & Sicherheit
Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine persönliche Diagnostik. Bei akuten Krisen, Suizidalität, Selbst- oder Fremdgefährdung, Psychosen, schweren Suchterkrankungen oder einem Bedarf an stationärer beziehungsweise fachärztlicher Behandlung ist die Praxis nicht die richtige Notfall- oder Akutversorgung. In dringenden Situationen wählen Sie 112 oder wenden sich an eine psychiatrische Klinik beziehungsweise den Krisendienst Psychiatrie Oberbayern unter 0800 655 3000.
Häufige Fragen
Nein. Gedanken werden nicht schöngefärbt, sondern anhand von Erfahrungen, Kontext und Konsequenzen überprüft. Ebenso wichtig sind konkrete Verhaltensänderungen und neue emotionale Erfahrungen.
Übungen sind häufig sinnvoll, werden aber gemeinsam geplant und an Ihre Situation angepasst. Es geht nicht um schulische Hausaufgaben, sondern um einen wirksamen Transfer in den Alltag.
Ja. Lerngeschichte, Beziehungserfahrungen und prägende Grundannahmen können wichtig sein. Der Schwerpunkt liegt darauf, wie diese Erfahrungen heute wirken und was sich verändern lässt.
Die Privatpraxis richtet sich an Selbstzahler und privat Versicherte und ist keine vertragspsychotherapeutische Kassenpraxis. Privat Versicherte erhalten eine Rechnung zum Einreichen; die Erstattung hängt vom individuellen Tarif ab. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht.
Weitere Schwerpunkte
Angstkreisläufe, Vermeidung und anhaltende innere Alarmbereitschaft gezielt bearbeiten.
Mehr erfahren →Rückzug, Grübeln, Antriebsmangel und belastende Denkmuster gemeinsam bearbeiten.
Mehr erfahren →Überlastungsmuster erkennen, Grenzen entwickeln und Regeneration wieder möglich machen.
Mehr erfahren →Nächster Schritt
Das kostenfreie Erstgespräch klärt organisatorische Fragen und ob ein ausführlicher Termin möglich und sinnvoll erscheint. Es ist noch keine Diagnostik oder Behandlung.